Von Bach bis Buenos Aires

Leitung: Oliver Kälberer
Akkordeon: Marko Sevarlic
Das Konzert lädt zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise durch Epochen, Länder und Klangwelten ein. Den schwungvollen Auftakt bildet Johann Sebastian Bachs Cembalo-Doppelkonzert BWV 1062 in einer Bearbeitung für zwei Mandolinen, zwei Gitarren und Zupforchester. Mit der poetischen Villarejo Suite von Pedro Chamorro Martínez führt das Programm anschließend in die Landschaften, Erinnerungen und Sehnsuchtsorte Spaniens. Ein besonderer Höhepunkt ist die Uraufführung von Dieter Kreidlers Sombras de Buenos Aires, das mit Akkordeon-Solist Marko Ševarlić die Leidenschaft und Melancholie des argentinischen Tangos aufgreift.
In der zweiten Konzerthälfte verbindet Edvard Griegs Suite Aus Holbergs Zeit barocke Tanzformen mit dem warmen Klang der Romantik. Den Abschluss bildet die Auftragskomposition Wu Lin Qi Xing von Robert Zollitsch, in der westliche und asiatische Musikkulturen zu einer ganz eigenen Klangsprache verschmelzen. So spannt der Konzertabend einen faszinierenden Bogen von Bach über Spanien und Buenos Aires bis hin zu einer „wunderbaren Reise ins Land der tanzenden Bäume“.
